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2025: Johnson Space Center erzielt bedeutende Fortschritte in bemannter Raumfahrt und Forschung

USA: 2025 – Meilensteine am Johnson Space Center

Im Jahr 2025 wurden am Johnson Space Center in Houston zahlreiche bedeutende Fortschritte in den Bereichen bemannte Raumfahrt, Forschung und internationale Zusammenarbeit verzeichnet. Die Aktivitäten reichten von den Vorbereitungen für die Artemis‑II‑Mission über die Weiterentwicklung der lunaren Gateway‑Station bis hin zu einem Jubiläum der Internationalen Raumstation und der Auswahl neuer Astronautenkandidaten.

Vorbereitung der Artemis‑II‑Mission

Im Oktober 2025 wurde das Orion‑Raumschiff samt Launch‑Abort‑System auf der SLS‑Trägerrakete im Vehicle Assembly Building am Kennedy Space Center gestapelt. Anschließend prüfte das Team kritische Kommunikationssysteme zwischen SLS und Orion und bestätigte die Schnittstellenfunktionalität. Parallel dazu wurde im Mission Control Center ein neuer Orion Mission Evaluation Room eröffnet, der Ingenieuren die Echtzeit‑Überwachung der Orion‑Systeme während der Mission ermöglicht.

Fortschritte beim Gateway‑Projekt

Im Herbst 2025 erreichte das Power and Propulsion Element (PPE) der lunaren Gateway‑Station den ersten erfolgreichen Power‑On‑Vorgang, ein wichtiger Schritt beim Aufbau der ersten lunaren Raumstation. Die Montage und Integration erfolgte in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und Industrieunternehmen.

Neue Astronautenkandidaten

Am 22. September stellte das Zentrum zehn neue Astronautenkandidaten vor, die aus über 8.000 Bewerbungen aus den gesamten Vereinigten Staaten ausgewählt wurden. Die Kandidaten werden etwa zwei Jahre Ausbildung absolvieren, bevor sie für Flüge zur Erdumlaufbahn, zum Mond und zum Mars in Betracht kommen.

Jubiläum der Internationalen Raumstation

Am 2. November feierte die Internationale Raumstation ihr 25‑jähriges Bestehen. Seit Beginn haben mehr als 290 Personen aus 26 Ländern die Station besucht. In dieser Zeit wurden über 4.000 Experimente von mehr als 5.000 Forschern aus 110 Ländern durchgeführt, wodurch die ISS zu einem zentralen Ort für wissenschaftliche Entdeckungen und technologische Entwicklungen wurde.

Weltraumausstiege und Expeditionen

Im Jahr 2025 führten die Astronauten Suni Williams, Nick Hague und Butch Wilmore zwei erfolgreiche Weltraumausstiege durch, bei denen unter anderem ein Antennenmodul entfernt und Proben für das Astromaterialien‑Labor (ARES) entnommen wurden. Williams erreichte mit 62 Stunden 6 Minuten die höchste kumulierte Weltraumausstiegszeit einer Frau und rangiert damit an vierter Stelle aller Weltraumausstiegs‑Veteranen. Zudem starteten die Expeditionen Crew‑10 und Crew‑9, wobei Crew‑10 vom 15. März bis 9. August an Bord der ISS war.

Lunare Lieferungen im Rahmen von CLPS

Im März 2025 startete Firefly Aerospace mit der Mission Blue Ghost und brachte zehn wissenschaftliche Instrumente zur Mondoberfläche. Kurz darauf landete Intuitive Machines mit der Mission IM‑2 näher am Südpol der Mondoberfläche als jede vorherige Landung. Beide Missionen unterstützen das Commercial Lunar Payload Services‑Programm und die Artemis‑Initiative, indem sie Daten zu Mondstaub, Ressourcennutzung und Strahlungsresistenz liefern.

Test des Asteroiden‑Detektorteleskops

Der Near‑Earth Object Surveyor, das erste weltraumgestützte Teleskop zur planetaren Verteidigung, absolvierte erfolgreich thermische Vakuumtests im Space Environment Simulation Laboratory des Johnson Space Centers. Der Start ist für spätestens Ende 2027 geplant, um potenziell gefährliche Asteroiden und Kometen zu identifizieren.

Öffentliche Präsentation im Houston AutoBoative Show

Von Ende Januar bis Anfang Februar präsentierten Mitarbeiter des Johnson Space Centers zum ersten Mal die Artemis‑Ausstellung auf der Houston AutoBoative Show. Besucher konnten Mission‑Roadmaps, ein simuliertes Orion‑Andocken an die Gateway‑Station und einen virtuellen Mondrover‑Simulator erleben, wodurch das öffentliche Interesse an zukünftigen Mondmissionen gesteigert wurde.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von NASA, lizenziert unter Public Domain (U.S. Government Work).

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